#1  
Alt 31.01.2011, 12:06
Avatar von thorroth
thorroth thorroth ist offline  Maennlich
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Standard Fliegen mit Baby

Ich hatte vor unserem ersten Flug mit Baby (damals 10 Monate) mächtig Bammel und viele Fragen.

Kurz gesagt, es ist alles relativ problemlos gelaufen und ich möchte ein paar gesammelte Erfahrungen an zukünftige Generationen weitergeben.

Im Normalfall hat man bis zum Alter von zwei Jahren die Auswahl, ob man das Baby/Kleinkind gegen einen geringen Obulus (meist 10-20 % des Normalpreises, ca. 100 Euro in die USA) auf dem Schoß oder gegen viel Geld (80-90 % des Normalpreises) mit eigenem Sitz- und Rückhaltesystem mitnehmen möchte. Dabei muss der Kindersitz/Maxi-Cosi bestimmten Normen entsprechen, die man der Homepage des Fluganbieters entnehmen kann.

Fliegen ohne Reisepass ist auch für ein Baby unmöglich. Insofern eigenen roten Reisepass beantragen (gilt 5 Jahre). Eine Eintragung im Pass der Mutter ist nicht mehr möglich.

Start und Landung sind kein Problem, wenn man darauf achtet, dass das Baby schläft oder schnullert, denn dann macht es den Druckausgleich automatisch.

Viele Fluggesellschaften bieten eigene Plätze hinter der Wand an, an der man eine Babyschale (liefert die Gesellschaft) befestigen kann. Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Gesellschaften, wie lange (Alter und Gewicht des Kindes) man diese benutzen darf. Auf jeden Fall ist die Angabe, dass man die Schale und den Platz braucht so früh wie möglich sinnvoll, denn wer zuerst kommt mahlt zu erst.

Es gibt Fluggesellschaften, die für die Reservierung extra Geld verlangen. Oftmals entfällt dieses Entgelt beim Fliegen mit Kleinkind/Baby. Vorher erkundigen.

Mahlzeiten an Board sind bei Kleinkindern manchmal vorhanden (Gläschen). Einige Flugunternehmen (z.B. Condor ) können es aber nicht versprechen. Nicht mal das heißmachen von mitgebrachtem Essen und Wasser konnte zugesagt werden. Deshalb vorher erkundigen.

An den Sicherheitskontrollen ist das Mitnehmen von Babynahrung und -wasser kein Problem, solange man es öffnen und prüfen (manchmal auch durch Essen/Trinken vor den Augen des Personals) kann. Deshalb Wasser immer umfüllen in Babyflaschen/ Thermoskannen (Originalwasserflaschen werden nicht erlaubt). In den USA wurde unsere Nahrung durch eine Probe in einem technischen Gerät untersucht. Die Flüssigkeitsbegrenzungen entfallen für Babynahrung.

Tipps währen des Fluges. Kind am Besten so steuern, dass es eine lange Zeit im Flieger schläft. Neues (unbekanntes) Spielzeug zur Unterhaltung mitnehmen. Je nach Alter auch mal im Gang krabbeln/laufen lassen. Windelwechsel in den Toiletten ist eng aber eine Wickelmöglichkeit ist vorhanden. Kinder auf dem Schoß sind bei langen Flügen in der engen Holzklasse machbar aber auch sehr unbequem! Vom Kinoprogramm an Board kann man sich verabschieden.

Gepäck: Mit der Einschränkung des Freigepäcks im Herbst 2010 sind auch die für Babys und Kleinkinder mitführbaren Gegenstände heruntergekürzt worden. Im Normalfall ist ein faltbarer(oder auseinandernehmbarer) Kinderwagen oder ein Kindersitz im Gepäckraum erlaubt. Dazu kommt Handgepäck und ein Koffer, dessen Größe und Gewicht sich je nach Gesellschaft unterscheidet. Vorher erkundigen!!! Manchmal ist die teurere Fluggesellschaft die bessere! Ist ein eigener Sitzplatz gebucht, kann Kinderwagen mit Kindersitz mitgenommen werden!

Den Kinderwagen kann man bis zum Gate mitnehmen und dann beim Boarding auseinanderbauen und abgeben. Beim Einchecken aber bitte mit angeben und einchecken lassen, damit die passenden Aufkleber draufkommen. Familien dürfen meistens zuerst boarden. Eine Schutzhülle für den Kinderwagen gegen Dreck und Beschädigungen ist ratsam, genau wie das Untersuchen auf Schäden, nachdem man den Wagen zurückbekommen hat, da mit den Dingern nicht besonders sorgfältig umgegangen wird. Eventuell stehen die bei Regen auch ein paar Minuten auf dem Rollfeld. Vorsorglich schließen fast alle Gesellschaften Schäden an Kinderwagen in ihren Bedingungen und AGBs aus.

Nach der Landung gibt es zwei Varianten: Der Kinderwagen wartet am Gate oder er kommt über das Gepäckband. Das wird an jedem Flughafen unterschiedlich gehandhabt und hängt manchmal sogar von der Parkposition des Fliegers ab. Fragt die Stewardess, beim Einchecken kann dies meist niemand sagen, wie es am Zielflughafen ablaufen wird.

Hier eine Aufstellung der Gepäckpolitik der Fluggesellschaften bei USA Flügen je Kleinkind/Baby, wenn das Kind auf dem Schoß mitgenommen wird (Ticket erforderlich, s.o., Stand Dezember 2010)

Air Canada: 1 Gepäckstück mit 23 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
Continental: 1 Gepäckstück mit 23 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
Delta: 1 Gepäckstück mit 10 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
Luftahnsa: 1 Gepäckstück mit 23 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
US Airways: 1 Gepäckstück mit 23 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
United: keine Angaben + 1 Kinderwagen oder Kindersitz
Air France: 1 Gepäckstück mit 10 kg + 1 Kinderwagen oder Kindersitz

Last Minute Angebote/ Reiseportale im Internet: Anscheinend sind die diversen Internetportale nicht in der Lage, richtige Schnäppchen bei Reisen mit Kindern zu finden. Bei Eingabe eines einzelnen Erwachsenen kommen oftmals andere Preise raus als der Erwachsene im Zusammenhang mit einer Buchung mit Kind kostet.

Da man mit Baby aber eher länger vorplant, entfällt auch eine gewisse Flexibilität. Ein Reisebüro oder die Fluggesellschaft sind oftmals bei gleichen Preisen die besseren Ansprechpartner als die Internetplattformen.
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  #2  
Alt 31.01.2011, 12:13
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Zitat:
Zitat von thorroth Beitrag anzeigen
Nach der Landung gibt es zwei Varianten: Der Kinderwagen wartet am Gate oder er kommt über das Gepäckband. Das wird an jedem Flughafen unterschiedlich gehandhabt und hängt manchmal sogar von der Parkposition des Fliegers ab. Fragt die Stewardess, beim Einchecken kann dies meist niemand sagen, wie es am Zielflughafen ablaufen wird.
Es gibt auch noch eine 3. Variante. Manchmal kommen sperrige Gepäckstücke (auch Kinderwagen) nicht über das Gepäckband, werden aber daneben abgelegt.
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  #3  
Alt 31.01.2011, 12:28
melmouse
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Ich bin mal nach Kuba geflogen und bei der Kontrolle bei der Ankunft in Havanna hab ich unglaubliches erlebt.Vor uns war eine Familie mit Baby,das erst ein paar Tage alt war.Man hatte kein Visum für das kleine.Man hat die Familie vom Millitär mit Maschinengewehr abgeführt und so lange in das Flughafengefängnis gesteckt,bis auf einer Maschine Plätze für den Rückflug frei waren!!!Hat zwar nichts mit Disney zu tun,aber das fiel mir wieder ein,weil mir das Baby nie aus dem Kopf ging.


Liebe Grüße
melmouse
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  #4  
Alt 31.01.2011, 12:37
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  #5  
Alt 31.01.2011, 12:53
Merlin
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Das mit dem Extra-Platz und Extra-Kosten ist wohlauch unterschiedlich. Eine befreundete Familie hat vor kurzem einen Flug gebucht. Ich habe angeboten, dass sie unseren (zugelassenen) Kindersitz haben können, um die Kleine gut zu sichern (das Kind ist nämlich auf dem Schoß der Mutter nicht wirklich sicher im Falle einer Notlandung - aber die anderen Mitreisenden sind vor herumfliegenden Kleinkindern geschützt).
Die Mutter meinte dann, dass sien das Geld lieber sparen wollen für den 3. Platz - aber sie fragt mal im Reisebüro, wieviel es wirklich kostet.

Und siehe da, es gab ein Familien-Special, so dass sie nun mit 2 Erwachsenen und einem 1 1/2 jährigen Kind auf einem 3. Platz WENIGER zaheln, als mit 2 Erwachsenen.

Also - nachfragen lohnt! Liebe Grüße, Merlin
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  #6  
Alt 31.01.2011, 14:33
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Zitat:
Zitat von Merlin Beitrag anzeigen
das Kind ist nämlich auf dem Schoß der Mutter nicht wirklich sicher im Falle einer Notlandung - aber die anderen Mitreisenden sind vor herumfliegenden Kleinkindern geschützt
Wir hatten das Thema letztes Jahr, allerdings waren unsere beiden da schon 2 und 5 Jahre alt. Ich habe ewig lange mit dem Tüv Rheinland telefoniert, die genau das auch erzählten. Die Fluggesellschaften kehren das Thema ziemlich unter den Teppich, da sie den Aufwand mit den Kindersitzen fürchten. Die Verletzungsgefahr mit diesen Beckengurten ist für die Kleinen wohl relativ hoch. Es geht dabei nicht um einen Absturz, sondern um Notlandungen oder Turbolenzen. Wir sind also letztes Jahr mit 2 Kindersitzen geflogen. War zwar viel geschleppe, aber für die Sicherheit der Kinder war es uns das Wert. Es kommt ja auch keiner auf die Idee und setzt sich sein Kind im Auto auf den Schoß oder ohne Kindersitz in's Auto. Dieses Jahr werden wir uns wohl zwei Luftikids duo zulegen. Das sind aufblasbare Rückhaltesysteme. Siehe hier: http://www.luftikid.eu/luftikid-duo.html

Wir haben das Thema gerade im Bekanntenkreis. Da wird noch kurz vor dem 2. Geburtstag ein Floridaurlaub für 3000 € eingeplannt, aber die 200 € für die Sicherheit des Kindes sind zu viel. Sorry, das ist ein Thema über das ich mich aufrege.
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  #7  
Alt 31.01.2011, 18:04
Merlin
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Ja, deswegen haben wir auch extra einen Sitz besorgt - zwar gebraucht aber besser als ohne. Davon mal abgesehen, dass ich meinen Sohn auch nicht den halben Flug auf dem Schoß hätte haben wollen, wir in Florida ja sowiso einen Kindersitz im Auto brauchten und er bequemer saß, als bei uns oder ohne Kindersitz auf einem eigenen Platz. Nur die Leute vor uns, OK - die haben etwas gelitten, aber es war ein supernettes amerikanisches Rentnerehepaar, unser Sohn von allen umsitzenden Kindern das unauffälligste und freundlichste und einen Großteil der Reise hat er verschlafen.

Allerdings ließ er sich auch zu Wachzeiten gut mit dem In-Flight-Entertainment-System im Vordersitz ablenken, kleine Videos auf dem MP3-Player und eine Tasche voller Geschenke haben die "Nöl-zeit" gut überbrückt.

Liebe Grüße, Merlin
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  #8  
Alt 01.02.2011, 02:37
Avatar von Stephie
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Ich hatte ja die Ehre mit einem 4,5 Monate alten Baby im (deutschen) Sommer 2010 insgesamt 54h in einem Flugzeug zu verbringen. Nein, wir wollten keinen Eintrag im Guiness Buch der Rekorde, wir sind von Sydney über Singapore nach Frankfurt geflogen und das Ganze 4 Wochen später wieder zurück.

Wir hatten ein sogenanntes Basinette vor uns an der Wand hängen. Glücklicherweise konnte man bei Singapore Airlines diese Plätze bereits bei der Buchung bestätigt bekommen. Wir konnten den Check-In also immer recht gemütlich angehen, so gemütlich wie es eben mit einem Baby geht, das immer dann gerade Hunger bekommt oder in die Windel macht, wenn es gerade etwas ungeschickt ist.

Anyway, wenn das Timing stimmt, dann sollte man das Kind beim Take-off oder beim Touch-down füttern, Stillen oder die Flasche geben. Mein Kleiner hing bei mir an der Brust und hatte überhaupt keine Probleme mit dem Druckausgleich. Da alle anderen Passagiere ja brav angeschnallt auf ihren Sitzen saßen, musste ich mir auch keine Gedanken machen, dass jemand komisch gucken könnte

Zum Windeln wechseln war ich nur dann auf den Toiletten (Wickeltisch ist über der Toilette an der Wand zum Herunterklappen), wenn was "Großes" drin war. Ansonsten hab ich in dem Basinette gewechselt. War um Welten komfortabler.

Leider ist es tatsächlich so, dass man das Baby aus dem Basinette herausholen muss, sobald das Anschnallsignal für die Passagiere angeht. Die Logik erschliesst sich in meinen Augen auch nicht wirklich, da bei Turbulenzen das Baby im Basinette sicherer ist als mit dem Gurt auf dem Schoss eines Elternteils. Die Basinettes haben ein etwa 25cm breites Rückhaltesystem, welches man mit einem Reissverschluss zu macht.


Es ist jedenfalls wirklich ätzend, wenn das Baby gerade schön engeschlafen ist und man wegen ein paar Hopsern das Kind aus dem Basinette raus holen muss. Oft kam es vor, dass just in dem Moment, wenn ich das Kind gerade wieder bei mir auf den Schoss geschnallt hatte, das Signal wieder aus ging. So kam es dann auch, dass unser Kleiner die meiste Zeit bei mir auf dem Arm schlief.


Auf nicht-deutschen Flughäfen sollte man nach "Parents Rooms" Ausschau halten. Das sind meist recht komfortable Wickelzimmer, manche haben sogar eine Bademöglichkeit für´s Baby. Oft gibt es dort nicht nur eine Couch für den müden Papa, sondern auch gemütliche Sessel zum Stillen (manchmal sogar als private Kabinen). Mikrowellen zum Aufwärmen von Gläschen und Fläschchen gibt es dort meistens auch.


Ansonsten bei Boarding ruhig vordrängeln. Mit Kleinkind habt ihr ein Anrecht darauf den Flieger als eine der Ersten zu besteigen. In unserem Fall musste beim Rückflug von Frankfurt nach Singapore sogar David Coulthard uns zuerst in den Shuttlebus lassen Der durfte dann auch im Shuttelbus neben uns stehen, während wir Sitzplätze hatten.
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Alt 01.02.2011, 08:33
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Da hat sich im Laufe der Jahre etwas bei den Sicherheitsbestimmungen geändert. Wir mußten bei unseren Kindern, jetzt 7 und 11 Jahre alt. bei den USA-Flügen lediglich bei Turbulenzen eine Art Abdeckung über den Korb befestigen, die in etwa so war, wie früher mal bei Kinderwagen/Puppenwagen.

Gruß
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  #10  
Alt 01.02.2011, 08:50
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Ich gehe davon aus, dass die Kräfte, die auf die Wandhalterungen bei Notfällen wie Abstürzen und Turbulenzen wirken, zu stark werden könnten und die Basinette rausbrechen könnte. Die Dinger sind ja gewichtsmäßig sehr begrenzt.
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